Endlich geschafft... die Eisenbahn geht auf große Fahrt!
Auf dem Bild rechts sieht man das Vorderteil.
Schnitt ist XATER von farbenmix in Größe 122. Die Bündchen habe ich nach einer Anleitung von aennie als doppelten Saum gearbeitet.
Der Enstehungsprozess des Shirts ist hier nochmal genauer beschrieben. ;-)
Dies ist die Rückseite.
Die einzelnen Wagons nochmal im Überblick.
Auf dem unteren Bild: der doppelte Saum, genäht mit einer Zwillingsnadel, diesmal ohne Probleme.
Bevor ich am T-Shirt genäht habe, habe ich an einem Probestück mit der
Fadenspannung solange rumgespielt, bis der Zwillingsstich fehlerfrei
war.
Ich hoffe es gefällt euch.... VG Cathleen.
"Um ein Leben voller Kreativität zu leben, müssen wir unsere Angst vor dem Versagen ablegen." (Joseph Pierce)
Samstag, 16. März 2013
Freitag, 15. März 2013
Bastelwerke_Ostereier
Hier mein Beitrag zum Recycling-Freitag #03.
Ich bringe diesmal recycelte Eier ein, zumal ja bald Ostern ist. Wenn ich dran denke sammle ich das Jahr über weiße Eier (zur Osterzeit gibt es komischerweise immer nur braune Eier), die ich auspuste und als Kuchen oder Omelett verarbeite...
Die Eier werden in einer Wachsbatiktechnik gestaltet. Ursprünglich stammt diese Technik von einer kleinen Volksgruppe der Sorben aus meiner Heimat (Oberlausitz).
Meine Eier reichen natürlich nie und nimmer an die von dort gestalteten Kunstwerke ran. Aber ich brauche schon für 1 Ei ca. eine Stunde (ich mag mir gar nicht vorstellen, wielange die Frauen dransitzen, die diese wunderschönen Eier gestalten).
Schon als Kind habe ich mit meiner Mutter Eier in der Wachsbatiktechnik bemalt und es gehört für mich zu Ostern irgendwie dazu.
Zur Technik:
Man trägt mit einer Nadel (auf Stöckchen gespiesst in unterschiedlichen Größen) und Federn (in Form geschnitten) eine Mischung aus Bienenwachs und normalen Kerzenwachs auf das Ei auf. Dabei schmelze ich das Wachs in einem ausgedienten großen Löffel, den ich gebogen und in eine große Kartoffel gesteckt habe, darunter stelle ich ein Teelicht. Dann wird das Ei in eine vorbereitete Färbelösung getaucht (handelsübliche Eierfarben) und darf darin ein ausgiebiges Bad geniessen. Wenn das Ei etwas abgetrocknet ist, trägt man die nächste Schicht Wachs auf (u.s.w.).
Dabei beginnt man immer mit der hellsten Farbe. Da ich Eier Ton in Ton bevorzuge, teibe ich dieses Spiel nicht bis zur dunkelsten Farbe.
Zum Schluss wird über einer offenen Flamme das Wachs vorsichtig wieder abgeschmolzen und mit einem Lappen verrieben. Dadurch bekommt das Ei einen schönen Glanz und noch etwas Stabilität.
VG Cathleen.
Ich bringe diesmal recycelte Eier ein, zumal ja bald Ostern ist. Wenn ich dran denke sammle ich das Jahr über weiße Eier (zur Osterzeit gibt es komischerweise immer nur braune Eier), die ich auspuste und als Kuchen oder Omelett verarbeite...
Die Eier werden in einer Wachsbatiktechnik gestaltet. Ursprünglich stammt diese Technik von einer kleinen Volksgruppe der Sorben aus meiner Heimat (Oberlausitz).
Meine Eier reichen natürlich nie und nimmer an die von dort gestalteten Kunstwerke ran. Aber ich brauche schon für 1 Ei ca. eine Stunde (ich mag mir gar nicht vorstellen, wielange die Frauen dransitzen, die diese wunderschönen Eier gestalten).
Schon als Kind habe ich mit meiner Mutter Eier in der Wachsbatiktechnik bemalt und es gehört für mich zu Ostern irgendwie dazu.
Zur Technik:
Man trägt mit einer Nadel (auf Stöckchen gespiesst in unterschiedlichen Größen) und Federn (in Form geschnitten) eine Mischung aus Bienenwachs und normalen Kerzenwachs auf das Ei auf. Dabei schmelze ich das Wachs in einem ausgedienten großen Löffel, den ich gebogen und in eine große Kartoffel gesteckt habe, darunter stelle ich ein Teelicht. Dann wird das Ei in eine vorbereitete Färbelösung getaucht (handelsübliche Eierfarben) und darf darin ein ausgiebiges Bad geniessen. Wenn das Ei etwas abgetrocknet ist, trägt man die nächste Schicht Wachs auf (u.s.w.).
Dabei beginnt man immer mit der hellsten Farbe. Da ich Eier Ton in Ton bevorzuge, teibe ich dieses Spiel nicht bis zur dunkelsten Farbe.
Zum Schluss wird über einer offenen Flamme das Wachs vorsichtig wieder abgeschmolzen und mit einem Lappen verrieben. Dadurch bekommt das Ei einen schönen Glanz und noch etwas Stabilität.
VG Cathleen.
Was zu schmunzeln_"Ich liebe Schnee"
Bei einer Geburtstagsfeier habe ich mal diese Geschichte gehört... nachdem es heute Nacht mal wieder geschneit hat, fand ich sie recht passend... ;-)
Ich liebe Schnee (Tagebuch einer Katastrophe)
Hallo
Tagebuch, heute ist der 8. Dezember und ich bin glücklich!
Es war 18 Uhr und es begann zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben bei Glühwein und Spekulatius am Fenster gesessen und zugesehen, wie Millionen weißer Flocken im Licht der Straßenlaternen langsam und leicht zur Erde herunter schwebten. Es war wie im Märchen.
Wir erlebten dieses romantische Gefühl wie Frischverliebte.
Ich liebe Schnee!
Hallo Tagebuch, heute ist der 9. Dezember und ich l i e b e den Winter!
Heute Morgen lag jeder Quadratzentimeter der Landschaft unter einer wunderschönen weißen Decke verborgen. Was für ein fantastischer Anblick. Ich kann mir keinen schöneren Platz auf der Welt vorstellen. Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je hatte. Fühle mich wieder wie ein kleiner Junge, nachdem ich zum ersten mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt habe.
Einfahrt und Bürgersteig waren allerdings nur kurz schneefrei. Bis heute Nachmittag, da kam der Schneepflug und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben. Ich nahm erneut die Schaufel und los ging’s.
Trotzdem - was für eine tolle Zeit!
Hallo Tagebuch, heute ist der 12. Dezember und unser Nachbar Tom ist ein Guter!
Was für eine Enttäuschung: die Sonne hat unseren schönen Schnee weggeschmolzen. Mein Nachbar Tom sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Wir werden definitiv weiße Weihnachten haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich. Tom sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist.
Tom übertreibt gern, aber er ist nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
Hallo Tagebuch, heute ist der 14. Dezember. Winter ist geil!
Hurra! Es hat wieder geschneit. 30 Zentimeter letzte Nacht. Die Temperatur ist runter auf minus 12 Grad. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte nur, ich hätte dabei nicht diese Atemprobleme.
Hallo Tagebuch, heute ist der 15. Dezember. Meine Frau kriegt langsam Panik.
Der Wettermann im TV sagt 60 Zentimeter Neuschnee voraus.
Ich habe unseren Kombi verkauft und dafür einen Jeep erstanden.
Dazu Winterreifen für das Auto meiner Frau, zwei Ersatzschaufeln und 180 Kilo Streusalz. Den Kühlschrank habe ich vorsichtshalber aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, damit wir heizen können, falls der Strom ausfällt.
Ich finde das lächerlich, schließlich sind wir nicht in Alaska.
Hallo Tagebuch, heute ist der 16. Dezember. Ich verliere immer mehr den Spaß am Schnee.
Am frühen Morgen Eissturm! Bin auf den Arsch gefallen, als ich in der Einfahrt Salz streuen wollte. Mein Steiß tut höllisch weh.
Meine Frau hat eine halbe Stunde lang gelacht.
Ich finde das geschmacklos und als seelische Grausamkeit.
Hallo Tagebuch, heute ist der 17. Dezember. Heute fror ich mir fast den Arsch ab.
Die Temperaturen sind weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwo hinzukommen. Der Strom war gute 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun, als die eigene Frau anzustarren. Glaube, wir hätten doch den Holzofen kaufen sollen. Werde das aber niemals zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat. Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.
Hallo Tagebuch, heute ist der 20. Dezember. Nachbar Tom geht mir auf den Sack.
Schon wieder 40 Zentimeter von diesem verdammten Zeug gefallen. Noch mehr schaufeln. Stundenlang. Der beschissene Schneepflug kam zweimal. Habe versucht, die Nachbarkinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen.
Habe mich zum Baumarkt durchgeschlagen. Wollte eine Schneefräse kaufen, waren aber ausverkauft. Erst im März kriegen sie neue. Ich glaube, dass sie lügen.
Tom sagt, dass ich zum Schaufeln verpflichtet bin, sonst macht es die Stadt und die schicken mir dann die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.
Hallo Tagebuch, heute ist der 22. Dezember. Tom ist ein Penner!
Tom hatte recht mit weißer Weihnacht. Heute Nacht sind wieder 30 Zentimeter Schnee gefallen. Es ist so kalt, dass der Mist bis zum August noch nicht weggeschmolzen sein wird. Brauchte ne Dreiviertelstunde um mich der Kälte gemäß anzuziehen. Thermounterwäsche, Thermoklamotten und so weiter. Dann musste ich pinkeln. Nachdem ich mich zum Pinkeln ausgezogen und danach wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Wollte Tom bis zum Ende des Winters anheuern, meinen Schnee zu räumen, denn er hat ne Fräse an seinem LKW.
Aber er sagt, er hätte zu viel zu tun. Ich glaube, dass der Penner lügt.
Hallo Tagebuch, heute ist der 23. Dezember. Meine Frau macht mich wahnsinnig!
Nochmals 10 Zentimeter drauf. Aber es ist 0 Grad warm.
Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt?
Ich habe keine Zeit – ich muss SCHAUFELN!!!
Warum hat sie es mir nicht schon eher gesagt, dass ich dekorieren soll?
Sie behauptet, sie hat. Ich glaube, dass sie lügt!
Hallo Tagebuch, heut ist Heiliger Abend. Ich bringe zuerst den Schneepflugfahrer um, dann meine Frau und dann Wolfgang Petry.
Schon wieder 20 Zentimeter drauf. Der Mist ist vom Schneepflug so fest zusammen geschoben, dass meine Schaufel abgebrochen ist. Dachte, ich bekäme einen Herzanfall.
Falls ich jemals diesen Arsch kriege, der den Pflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch die ganze Siedlung. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Dann kommt er mit 80 Kmh die Straße entlang geflogen und wirft tonnenweise Schnee genau auf die Stelle, die ich gerade frei gemacht habe.
Heute Nacht wollte meine Frau, dass ich mit ihr und Wolfgang Petry Weihnachtslieder singe. Habe aber keine Zeit, weil ich nach dem Pflug Ausschau halten muss.
Hallo Tagebuch, heute ist der 1. Feiertag. Der Schneepflugheini ist außer Gefecht.
Frohe Weihnachten! Wieder 15 Zentimeter von dieser Sch…..
Sind total eingeschneit! Der Gedanke an das Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, wie hasse ich Schnee!
Dann der Höhepunkt des Tages: Der Schneepflugfahrer klingelte und bat um eine Spende für arbeitslose Salzstreuer.
Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau meinte, ich hätte keine Manieren. Ich glaube sie ist eine Idiotin.
Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, bringe ich sie um.
Hallo Tagebuch, heute ist der 2. Feiertag. Ich bin verzweifelt!
Immer noch eingeschneit! Warum, um alles in der Welt, sind wir bloß hierher gezogen? Es war die Idee meiner Frau! Sie geht mir gewaltig auf die Nerven.
Hallo Tagebuch, heute ist der 27. Dezember. Scotty, beam me up!
Kein neuer Schnee mehr. Aber die Temperatur ist runter auf minus 25 Grad.
Alle Wasserrohre sind eingefroren.
Hallo Tagebuch, heute ist der 28. Dezember. Hätte ich bloß nie geheiratet!
Es ist nur noch minus 20 Grad. Sind aber immer noch von der Außenwelt abgeschnitten, immer noch alles eingefroren. Die Alte macht mich verrückt!
Hallo Tagebuch, heute ist der 29. Dezember. Tom ist ein Vollpfosten!
Es wird wärmer, aber dafür schneit es, als gäbe es sonst nichts auf der Welt.
Tom sagt, dass ich mein Dach frei räumen müsste, sonst würde es einstürzen von dem Gewicht. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe.
Für wie blöd hält mich dieser Vollpfosten eigentlich?
Hallo Tagebuch, heute ist der 30. Dezember. Ich glaube, die Welt geht unter.
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer sagt, er verklagt mich auf Zwanzigtausend Euro Schmerzensgeld.
Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.
Der Wettermann hat weitere 20 Zentimeter vorausgesagt.
Hallo Tagebuch, heute ist Silvester. Ich mach das schönste Feuerwerk der Stadt!
Von meinem Haus blieb nicht allzu viel heil.
Ich habe den Rest angezündet.
Gott sei Dank – ich muss nie mehr schaufeln!
Hallo Tagebuch, heute ist Januar, glaub ich. Ich bin im Paradies!
Oh, es geht mir eigentlich ganz gut.
Es ist seit Tagen über Null. Schnee und Eis tauen. Jetzt wird alles gut.
Ich mag mein neues Zuhause und diese kleinen Pillen, die sie mir jeden Morgen geben.
Es war 18 Uhr und es begann zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben bei Glühwein und Spekulatius am Fenster gesessen und zugesehen, wie Millionen weißer Flocken im Licht der Straßenlaternen langsam und leicht zur Erde herunter schwebten. Es war wie im Märchen.
Wir erlebten dieses romantische Gefühl wie Frischverliebte.
Ich liebe Schnee!
Hallo Tagebuch, heute ist der 9. Dezember und ich l i e b e den Winter!
Heute Morgen lag jeder Quadratzentimeter der Landschaft unter einer wunderschönen weißen Decke verborgen. Was für ein fantastischer Anblick. Ich kann mir keinen schöneren Platz auf der Welt vorstellen. Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je hatte. Fühle mich wieder wie ein kleiner Junge, nachdem ich zum ersten mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt habe.
Einfahrt und Bürgersteig waren allerdings nur kurz schneefrei. Bis heute Nachmittag, da kam der Schneepflug und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben. Ich nahm erneut die Schaufel und los ging’s.
Trotzdem - was für eine tolle Zeit!
Hallo Tagebuch, heute ist der 12. Dezember und unser Nachbar Tom ist ein Guter!
Was für eine Enttäuschung: die Sonne hat unseren schönen Schnee weggeschmolzen. Mein Nachbar Tom sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Wir werden definitiv weiße Weihnachten haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich. Tom sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist.
Tom übertreibt gern, aber er ist nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
Hallo Tagebuch, heute ist der 14. Dezember. Winter ist geil!
Hurra! Es hat wieder geschneit. 30 Zentimeter letzte Nacht. Die Temperatur ist runter auf minus 12 Grad. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte nur, ich hätte dabei nicht diese Atemprobleme.
Hallo Tagebuch, heute ist der 15. Dezember. Meine Frau kriegt langsam Panik.
Der Wettermann im TV sagt 60 Zentimeter Neuschnee voraus.
Ich habe unseren Kombi verkauft und dafür einen Jeep erstanden.
Dazu Winterreifen für das Auto meiner Frau, zwei Ersatzschaufeln und 180 Kilo Streusalz. Den Kühlschrank habe ich vorsichtshalber aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, damit wir heizen können, falls der Strom ausfällt.
Ich finde das lächerlich, schließlich sind wir nicht in Alaska.
Hallo Tagebuch, heute ist der 16. Dezember. Ich verliere immer mehr den Spaß am Schnee.
Am frühen Morgen Eissturm! Bin auf den Arsch gefallen, als ich in der Einfahrt Salz streuen wollte. Mein Steiß tut höllisch weh.
Meine Frau hat eine halbe Stunde lang gelacht.
Ich finde das geschmacklos und als seelische Grausamkeit.
Hallo Tagebuch, heute ist der 17. Dezember. Heute fror ich mir fast den Arsch ab.
Die Temperaturen sind weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwo hinzukommen. Der Strom war gute 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun, als die eigene Frau anzustarren. Glaube, wir hätten doch den Holzofen kaufen sollen. Werde das aber niemals zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat. Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.
Hallo Tagebuch, heute ist der 20. Dezember. Nachbar Tom geht mir auf den Sack.
Schon wieder 40 Zentimeter von diesem verdammten Zeug gefallen. Noch mehr schaufeln. Stundenlang. Der beschissene Schneepflug kam zweimal. Habe versucht, die Nachbarkinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen.
Habe mich zum Baumarkt durchgeschlagen. Wollte eine Schneefräse kaufen, waren aber ausverkauft. Erst im März kriegen sie neue. Ich glaube, dass sie lügen.
Tom sagt, dass ich zum Schaufeln verpflichtet bin, sonst macht es die Stadt und die schicken mir dann die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.
Hallo Tagebuch, heute ist der 22. Dezember. Tom ist ein Penner!
Tom hatte recht mit weißer Weihnacht. Heute Nacht sind wieder 30 Zentimeter Schnee gefallen. Es ist so kalt, dass der Mist bis zum August noch nicht weggeschmolzen sein wird. Brauchte ne Dreiviertelstunde um mich der Kälte gemäß anzuziehen. Thermounterwäsche, Thermoklamotten und so weiter. Dann musste ich pinkeln. Nachdem ich mich zum Pinkeln ausgezogen und danach wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Wollte Tom bis zum Ende des Winters anheuern, meinen Schnee zu räumen, denn er hat ne Fräse an seinem LKW.
Aber er sagt, er hätte zu viel zu tun. Ich glaube, dass der Penner lügt.
Hallo Tagebuch, heute ist der 23. Dezember. Meine Frau macht mich wahnsinnig!
Nochmals 10 Zentimeter drauf. Aber es ist 0 Grad warm.
Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt?
Ich habe keine Zeit – ich muss SCHAUFELN!!!
Warum hat sie es mir nicht schon eher gesagt, dass ich dekorieren soll?
Sie behauptet, sie hat. Ich glaube, dass sie lügt!
Hallo Tagebuch, heut ist Heiliger Abend. Ich bringe zuerst den Schneepflugfahrer um, dann meine Frau und dann Wolfgang Petry.
Schon wieder 20 Zentimeter drauf. Der Mist ist vom Schneepflug so fest zusammen geschoben, dass meine Schaufel abgebrochen ist. Dachte, ich bekäme einen Herzanfall.
Falls ich jemals diesen Arsch kriege, der den Pflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch die ganze Siedlung. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Dann kommt er mit 80 Kmh die Straße entlang geflogen und wirft tonnenweise Schnee genau auf die Stelle, die ich gerade frei gemacht habe.
Heute Nacht wollte meine Frau, dass ich mit ihr und Wolfgang Petry Weihnachtslieder singe. Habe aber keine Zeit, weil ich nach dem Pflug Ausschau halten muss.
Hallo Tagebuch, heute ist der 1. Feiertag. Der Schneepflugheini ist außer Gefecht.
Frohe Weihnachten! Wieder 15 Zentimeter von dieser Sch…..
Sind total eingeschneit! Der Gedanke an das Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, wie hasse ich Schnee!
Dann der Höhepunkt des Tages: Der Schneepflugfahrer klingelte und bat um eine Spende für arbeitslose Salzstreuer.
Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau meinte, ich hätte keine Manieren. Ich glaube sie ist eine Idiotin.
Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, bringe ich sie um.
Hallo Tagebuch, heute ist der 2. Feiertag. Ich bin verzweifelt!
Immer noch eingeschneit! Warum, um alles in der Welt, sind wir bloß hierher gezogen? Es war die Idee meiner Frau! Sie geht mir gewaltig auf die Nerven.
Hallo Tagebuch, heute ist der 27. Dezember. Scotty, beam me up!
Kein neuer Schnee mehr. Aber die Temperatur ist runter auf minus 25 Grad.
Alle Wasserrohre sind eingefroren.
Hallo Tagebuch, heute ist der 28. Dezember. Hätte ich bloß nie geheiratet!
Es ist nur noch minus 20 Grad. Sind aber immer noch von der Außenwelt abgeschnitten, immer noch alles eingefroren. Die Alte macht mich verrückt!
Hallo Tagebuch, heute ist der 29. Dezember. Tom ist ein Vollpfosten!
Es wird wärmer, aber dafür schneit es, als gäbe es sonst nichts auf der Welt.
Tom sagt, dass ich mein Dach frei räumen müsste, sonst würde es einstürzen von dem Gewicht. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe.
Für wie blöd hält mich dieser Vollpfosten eigentlich?
Hallo Tagebuch, heute ist der 30. Dezember. Ich glaube, die Welt geht unter.
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer sagt, er verklagt mich auf Zwanzigtausend Euro Schmerzensgeld.
Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.
Der Wettermann hat weitere 20 Zentimeter vorausgesagt.
Hallo Tagebuch, heute ist Silvester. Ich mach das schönste Feuerwerk der Stadt!
Von meinem Haus blieb nicht allzu viel heil.
Ich habe den Rest angezündet.
Gott sei Dank – ich muss nie mehr schaufeln!
Hallo Tagebuch, heute ist Januar, glaub ich. Ich bin im Paradies!
Oh, es geht mir eigentlich ganz gut.
Es ist seit Tagen über Null. Schnee und Eis tauen. Jetzt wird alles gut.
Ich mag mein neues Zuhause und diese kleinen Pillen, die sie mir jeden Morgen geben.
Donnerstag, 14. März 2013
Leckerli_Gugl Mokka Walnuss
Vorträglich zu Ostern habe ich von meiner Mutter eine Silikonform mit diesem Gugln samt Rezeptbuch bekommen. Eigentlich hatte ich mal nach einer Muffinform gesucht, in der man mehr als 12 Teile backen kann... aber die tut es auch.
Eigentlich gibt die Form 18 kleine Küchlein her.... nach nur 5 min (nachdem meine Männer sie entdeckt hatten, vermutlich sind sie dem Duft gefolgt) sind nur noch 9 da!!! Grrr... Fresssäcke die hatten eigentlich einen anderen Bestimmungsort, als die Bäuche meines Mannes und Sohnes... naja scheinbar sind sie gut. ;-)
Falls ihr die Wirkung an eurer Familie testen wollt; hier das Rezept:
Zutaten:
etwas Butter für die Form zum fetten, 50g Puderzucker oder brauner Vollrohrzucker, Mark einer Vanilleschote, 50g Butter, 1Ei, 1Eigelb, 20g gemahlene Walnüsse, 15g gehackte Walnüsse, 1TL Honig oder Ahornsirup, 60g Mehl, etwas Abrieb einer Bioorange, 10g Zartbitterschokolade, 20g Vollmilchschokolade, 1EL lösliches Kaffeepulver, 35ml Milch
Zubereitung:
Guten Appetit wünscht euch Cathleen.
- Zutaten auf Zimmertemperatur bringen (ist wichtig, damit sich nachher Ei und Butter gut verbinden); Form fetten und Mehl (ich hab Kakao genommen) bestäuben; Ofen auf 210°C Ober- und Unterhitze vorheizen
- Zucker, Vanillemark zur Butter geben und cremig aufschlagen, Ei und Eigelb unterrühren
- Gemahlene und gehackte Nüsse in einer Pfanne rösten, wenn sie duften und braun werden, den Honig dazugeben und durchrühren, etwas abkühlen lassen
- Nussmasse, gesiebtes Mehl und Orangenabrieb zur Ei-Butter Mischung geben und vermengen
- Milch erwärmen und darin Schokolade und Kaffeepulver auflösen, etwas abkühlen lassen und unter den Teig mischen
- Teig in einen Spritzbeutel füllen und die Förmchen füllen, im unteren drittel des Ofens ca. 15min backen, herausnehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen
Guten Appetit wünscht euch Cathleen.
P.S. die sind nicht verbrannt... das ist der Kakao, den ich zum ausstäuben der Form genommen habe
Mittwoch, 13. März 2013
Duff duff duff die Eisenbahn...
... wer will mit zur Oma fahrn, alleine fahren will ich nicht, da nehm ich mir .... ???? ..... mit!
Mein Kleiner ist total heiß auf Eisenbahnen, aber ordentlich qualmen muss sie...
Der Uropa war auch mal Lokführer und hat aus dieser Leidenschaft z.B noch Wecker die einen mit anfahrenden Zuggeräuschen aus dem Schlaf reißen.... nachdem T. einen Nachmittag Uropas "Spielzeug" ausgiebig ausprobiert hat, wollte er unbedingt ein T-Shirt mit einer Eisenbahn drauf...
Ich hätte nicht gedacht, dass die Herstellung eines Eisenbahn Shirts so aufwändig ist, zumal mein kleiner "Fachmann" mit Argusaugen darüber wacht und ankommandiert, wo noch Qualm etc. hin muss.
Der erste Schritt waren die Schienen, dabei wollte ich, dass die Eisenbahn im Kreis fahren kann. Die Schienen habe ich direkt mit dem Applizierstich der Nähmaschine in braun auf den Stoff gestickt (auf der Rückseite ist Stickvlies). Dabei habe ich unterschiedliche Stichbreiten verwendet (nahezu alles, was der Stich an Möglichkeiten zulässt).
Dann habe ich eine Eisenbahn "vorbereitet" und diesmal direkt (ohne Vlieseinlage unter den einzelnen Stoffstückchen) mit Vliesofix auf den Stoff aufgebügelt. Eine Freundin hat mir dazu geraten, weil sie meine bisherige Herstellung zu kompliziert und "unnötig" findet.
Die nötigen Signalzeichen durften natürlich auch nicht fehlen....
Allein mit der Lok kann keiner mitfahren, daher nun auch noch Hänger dran...
In die Hänger habe ich von einem Stoffrest kleine Tiere ausgeschnitten und diese in die Hänger rein gesetzt. Die Tiere habe ich nur mit einem normalen Steppstich angenäht (aennie sagt auf ihrem Blog, dass das geht).
Den restlichen "Kram" nähe ich mit einem kleinen Applizierstich an (Breite 1,6; Weite 0,3).
Vor Kurzem habe ich mir dazu einen neuen Fuß für die Nähschine gekauft, der soll direkt fürs Applizieren geeignet sein.Günstig an dem Fuß ist, dass er vorn offen ist und man freie Sicht auf sein Werk hat. Nachteilig finde ich, dass der Stoff nicht so optimal zwischen Fuß und Stichplatte eingeklemmt wird und dadurch manchmal Falten wirft.
Außerdem habe ich festgestellt, dass ich mit Vlieseinlage zwischen den Stoffstückchen besser zurecht komme (meine Vorgehensweise hier). Der Stoff liegt stabiler und verzieht sich nicht so leicht (trotz Stickvlies!!).
Fertig bin ich aber noch nicht, dass Endprodukt zeige ich euch später, aber auf Wunsch einer einzelnen Dame ;-) wollte ich nicht wieder so lange warten bis ich was poste und überfordere dann keinen, weil ich gleich ein paar mehr Beiträge zum Besten gebe! ;-)
Liebe Katrin, war das jetzt in deinem Sinne? :-)
VG Cathleen.
Mein Kleiner ist total heiß auf Eisenbahnen, aber ordentlich qualmen muss sie...
Der Uropa war auch mal Lokführer und hat aus dieser Leidenschaft z.B noch Wecker die einen mit anfahrenden Zuggeräuschen aus dem Schlaf reißen.... nachdem T. einen Nachmittag Uropas "Spielzeug" ausgiebig ausprobiert hat, wollte er unbedingt ein T-Shirt mit einer Eisenbahn drauf...
Ich hätte nicht gedacht, dass die Herstellung eines Eisenbahn Shirts so aufwändig ist, zumal mein kleiner "Fachmann" mit Argusaugen darüber wacht und ankommandiert, wo noch Qualm etc. hin muss.
Der erste Schritt waren die Schienen, dabei wollte ich, dass die Eisenbahn im Kreis fahren kann. Die Schienen habe ich direkt mit dem Applizierstich der Nähmaschine in braun auf den Stoff gestickt (auf der Rückseite ist Stickvlies). Dabei habe ich unterschiedliche Stichbreiten verwendet (nahezu alles, was der Stich an Möglichkeiten zulässt).
Dann habe ich eine Eisenbahn "vorbereitet" und diesmal direkt (ohne Vlieseinlage unter den einzelnen Stoffstückchen) mit Vliesofix auf den Stoff aufgebügelt. Eine Freundin hat mir dazu geraten, weil sie meine bisherige Herstellung zu kompliziert und "unnötig" findet.
Die nötigen Signalzeichen durften natürlich auch nicht fehlen....
Allein mit der Lok kann keiner mitfahren, daher nun auch noch Hänger dran...
In die Hänger habe ich von einem Stoffrest kleine Tiere ausgeschnitten und diese in die Hänger rein gesetzt. Die Tiere habe ich nur mit einem normalen Steppstich angenäht (aennie sagt auf ihrem Blog, dass das geht).
Den restlichen "Kram" nähe ich mit einem kleinen Applizierstich an (Breite 1,6; Weite 0,3).
Vor Kurzem habe ich mir dazu einen neuen Fuß für die Nähschine gekauft, der soll direkt fürs Applizieren geeignet sein.Günstig an dem Fuß ist, dass er vorn offen ist und man freie Sicht auf sein Werk hat. Nachteilig finde ich, dass der Stoff nicht so optimal zwischen Fuß und Stichplatte eingeklemmt wird und dadurch manchmal Falten wirft.
Außerdem habe ich festgestellt, dass ich mit Vlieseinlage zwischen den Stoffstückchen besser zurecht komme (meine Vorgehensweise hier). Der Stoff liegt stabiler und verzieht sich nicht so leicht (trotz Stickvlies!!).
Fertig bin ich aber noch nicht, dass Endprodukt zeige ich euch später, aber auf Wunsch einer einzelnen Dame ;-) wollte ich nicht wieder so lange warten bis ich was poste und überfordere dann keinen, weil ich gleich ein paar mehr Beiträge zum Besten gebe! ;-)
Liebe Katrin, war das jetzt in deinem Sinne? :-)
VG Cathleen.
Donnerstag, 7. März 2013
Nähkram_ Dinosaurier T-Shirt
Das Motiv war schnell klar... ein Dinosaurier mit Zähnen ... auch wenn die Umsetzung eine Herausforderung war.
Dafür musste ich erstmal meinen Vorrat an grünen Stoffen erweitern, schliesslich wollte ich ja, dass der Dino auch sehr plastisch aussieht.... dann noch die Nähte anbringen, die dafür sorgen, dass ein 3d Eindruck entsteht.... oha... ich bin mir nicht sicher, ob mir die Umsetzung gelungen ist, oder ob ich jetzt schon wieder zu selbstkritisch bin. Es ist doch was anderes mit "Stoff zu malen" als mit Pinsel und Farbe.
Der Grundschnitt ist wieder aus der Ottobre eine Gr. 116/122. Als Stoff habe ich diesmal Interlockjersey (in olivgrün und rot) von Sanetta genommen, weil die kalte Jahreszeit noch ein wenig Atem hat... da wärmt das Shirt wenigstens noch ein wenig. ;-) Der Bündchenstoff ist wieder aus unserem Stoffladen, diesmal in grün geringelt.
VG Cathleen.
Dafür musste ich erstmal meinen Vorrat an grünen Stoffen erweitern, schliesslich wollte ich ja, dass der Dino auch sehr plastisch aussieht.... dann noch die Nähte anbringen, die dafür sorgen, dass ein 3d Eindruck entsteht.... oha... ich bin mir nicht sicher, ob mir die Umsetzung gelungen ist, oder ob ich jetzt schon wieder zu selbstkritisch bin. Es ist doch was anderes mit "Stoff zu malen" als mit Pinsel und Farbe.
Der Grundschnitt ist wieder aus der Ottobre eine Gr. 116/122. Als Stoff habe ich diesmal Interlockjersey (in olivgrün und rot) von Sanetta genommen, weil die kalte Jahreszeit noch ein wenig Atem hat... da wärmt das Shirt wenigstens noch ein wenig. ;-) Der Bündchenstoff ist wieder aus unserem Stoffladen, diesmal in grün geringelt.
VG Cathleen.
Nähkram_ Affen T-Shirt
Die Lieblingsfarbe bei Autos ist bei meinem Sohn und mir grün. Immer wenn wir unterwegs ein grünes Auto sehen, "beölen" wir uns gegenseitig...
Nunja der Stoff für dieses T-Shirt ist genau dieses grün. Da darauf Affen abgebildet sind und der Stoff nur für die Ärmel gereicht hat (kleines Reststück aus unserem Stoffladen), war recht schnell klar was auf den Bauch sollte...
Ich hab beim nähen die ganze Zeit vor mich hingekichert, weil ich den Affen so lustig fand und er vom "Charakter" wie die Faust aufs Auge auf meinen Wirbelwind passt. ;-)
Der Grundschnitt ist wie üblich aus der Ottobre, in Gr. 116/122.
VG Cathleen.
Nunja der Stoff für dieses T-Shirt ist genau dieses grün. Da darauf Affen abgebildet sind und der Stoff nur für die Ärmel gereicht hat (kleines Reststück aus unserem Stoffladen), war recht schnell klar was auf den Bauch sollte...
Ich hab beim nähen die ganze Zeit vor mich hingekichert, weil ich den Affen so lustig fand und er vom "Charakter" wie die Faust aufs Auge auf meinen Wirbelwind passt. ;-)
Der Grundschnitt ist wie üblich aus der Ottobre, in Gr. 116/122.
VG Cathleen.
Nähkram_Pferde T-Shirt
Mein Sohn brauchte nun doch noch neue langärmelige T-Shirts, die anderen sind ihm schon wieder zu klein. (Ich muss mal überprüfen, ob er heimlich an meinen Wachstumshormonen für meine Gartenpflanzen nascht.)
Auf jedem Fall habe ich ihm ein paar Vorschläge für die Motivwahl gemacht, aber er wollte unbedingt einen Rappen (schwarzes Pferd). ;-) Ohne Motiv geht nämlich auch nicht mehr, naja mir solls recht sein... :-)
Raus gekommen ist dabei nun dieses Werkstück. Er hat es mir gleich vom Nähtisch weggeklaut und angezogen. Ich hatte nicht mal Zeit die Nähte zu verstechen... mach ich jetzt nach dem ersten waschen... :-)
VG Cathleen.
Auf jedem Fall habe ich ihm ein paar Vorschläge für die Motivwahl gemacht, aber er wollte unbedingt einen Rappen (schwarzes Pferd). ;-) Ohne Motiv geht nämlich auch nicht mehr, naja mir solls recht sein... :-)
Raus gekommen ist dabei nun dieses Werkstück. Er hat es mir gleich vom Nähtisch weggeklaut und angezogen. Ich hatte nicht mal Zeit die Nähte zu verstechen... mach ich jetzt nach dem ersten waschen... :-)
VG Cathleen.
Kleid für mich_Lucille
Der zweite Schnitt den ich ausprobiert habe, ist die Lucille von farbenmix.
Auch hier habe ich wieder Größe 44/46 genäht. Ansich ist der Schnitt ganz ok, aber ich komme mit dem Kragen einfach nicht klar. Für meinen Geschmack fällt er zu locker über die Schulter, ich bin nur am Ärmel wieder hoch schieben. Selbst mit kleinen Abänderungen, dass der Kragen etwas geschlossener wird, werde ich damit nicht so recht warm.
Ich habe das Kleid zweigeteilt genäht, weil ich nicht mehr soviel Stoff vom lila gemusterten hatte. Da mir dann das schwarze Unterteil zu langweilig war, habe ich einen kleinen Unterrock eingebaut und den Oberstoff mit Framillonband etwas gerafft. dadurch wird der starre Anblick etwas durchbrochen. Als Stoffe habe ich wieder leicht fliessende Jerseystoffe ausgesucht.
In der Anleitung wird auch noch eine andere Variante für den Kragenausschnitt angeboten, aber das habe ich Schussel erst wieder zum Schluss gemerkt...
Naja aller guten Dinge sind drei... ich mach noch ein Paar. :-) VG Cathleen.
Auch hier habe ich wieder Größe 44/46 genäht. Ansich ist der Schnitt ganz ok, aber ich komme mit dem Kragen einfach nicht klar. Für meinen Geschmack fällt er zu locker über die Schulter, ich bin nur am Ärmel wieder hoch schieben. Selbst mit kleinen Abänderungen, dass der Kragen etwas geschlossener wird, werde ich damit nicht so recht warm.
Ich habe das Kleid zweigeteilt genäht, weil ich nicht mehr soviel Stoff vom lila gemusterten hatte. Da mir dann das schwarze Unterteil zu langweilig war, habe ich einen kleinen Unterrock eingebaut und den Oberstoff mit Framillonband etwas gerafft. dadurch wird der starre Anblick etwas durchbrochen. Als Stoffe habe ich wieder leicht fliessende Jerseystoffe ausgesucht.
In der Anleitung wird auch noch eine andere Variante für den Kragenausschnitt angeboten, aber das habe ich Schussel erst wieder zum Schluss gemerkt...
Naja aller guten Dinge sind drei... ich mach noch ein Paar. :-) VG Cathleen.
Kleid für mich_Carmen
Wie versprochen nun endlich ein paar Bilder von meinen Werken, die für mich entstanden sind.
Leider komme ich jetzt erst zum posten, da irgendwie unser PUMUCKEL dafür gesorgt hat, dass ich den Kartenleser zum Fotodateien laden nicht finden konnte... zum Glück verschwinden bei uns Dinge immer nur temporär. ;-)
Ich habe zwei Schnitte ausprobiert. Der eine ist von Mamu Design, das Schnittmuster Carmen. Dieser Schnitt ist eine Tunika, den man in vielerlei Varianten ausprobieren kann. Ich habe die Größe L (44/46) genäht, sie fällt aber recht reichlich aus.

Als Stoff habe ich leicht fliessende Jerseystoffe gewählt, damit der Stoff schön fällt.
Bei dieser Variante hier, habe ich das Vorderteil zweigeteilt und mit einen anders farbigen Stoff unterlegt. Als kleinen Hingucker habe ich ganz simpel einen Apfel gewählt, weil ich den schön mit dem grünen Stoff kombinieren konnte. Auf dem Ärmel ist auch noch ein kleiner Apfel (ohne Abb.). Der Saum ist als einfacher Rollsaum gearbeitet. Die grünen Absätze am Ärmelsaum ist eine doppelte Lage Stoff als Bündchen angenäht. Dann noch hier und dort ein paar Zierstiche (Blätterranke) angewendet.... fertig.

Bei der zweiten Variante habe ich eine Zipfeltunika genäht. Da ich sehr gern Blumen mag und mich das triste Wetter etwas nervt, habe ich auf den einfarbigen Stoff eine kleine Blumenwiese appliziert.
Die Stängel sind die Blätter sind mit unterschiedlichen Grüntönen gearbeitet. Die untere Kante und der Halsausschnitt sind mit Bündchenstoff versäumt. Der Ärmel ist wieder wie oben beschrieben gearbeitet. An den Ärmel habe ich auch wieder eine kleine Blumenappli angebracht.
Links die Appli auf dem Vorderteil, rechts auf dem Ärmel.
Viele Grüße, Cathleen.
Leider komme ich jetzt erst zum posten, da irgendwie unser PUMUCKEL dafür gesorgt hat, dass ich den Kartenleser zum Fotodateien laden nicht finden konnte... zum Glück verschwinden bei uns Dinge immer nur temporär. ;-)
Ich habe zwei Schnitte ausprobiert. Der eine ist von Mamu Design, das Schnittmuster Carmen. Dieser Schnitt ist eine Tunika, den man in vielerlei Varianten ausprobieren kann. Ich habe die Größe L (44/46) genäht, sie fällt aber recht reichlich aus.

Als Stoff habe ich leicht fliessende Jerseystoffe gewählt, damit der Stoff schön fällt.
Bei dieser Variante hier, habe ich das Vorderteil zweigeteilt und mit einen anders farbigen Stoff unterlegt. Als kleinen Hingucker habe ich ganz simpel einen Apfel gewählt, weil ich den schön mit dem grünen Stoff kombinieren konnte. Auf dem Ärmel ist auch noch ein kleiner Apfel (ohne Abb.). Der Saum ist als einfacher Rollsaum gearbeitet. Die grünen Absätze am Ärmelsaum ist eine doppelte Lage Stoff als Bündchen angenäht. Dann noch hier und dort ein paar Zierstiche (Blätterranke) angewendet.... fertig.

Bei der zweiten Variante habe ich eine Zipfeltunika genäht. Da ich sehr gern Blumen mag und mich das triste Wetter etwas nervt, habe ich auf den einfarbigen Stoff eine kleine Blumenwiese appliziert.
Die Stängel sind die Blätter sind mit unterschiedlichen Grüntönen gearbeitet. Die untere Kante und der Halsausschnitt sind mit Bündchenstoff versäumt. Der Ärmel ist wieder wie oben beschrieben gearbeitet. An den Ärmel habe ich auch wieder eine kleine Blumenappli angebracht.
Links die Appli auf dem Vorderteil, rechts auf dem Ärmel.Viele Grüße, Cathleen.
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